Höhlenführung - Befugnis

Allgemeine Information

Erwerbsmäßige Führungen in Höhlen dürfen nur durch eine fachkundige Person erfolgen. Die Landesregierung hat einer Person die Befugnis zur Höhlenführung zu verleihen, wenn sie eigenberechtigt, verläßlich, körperlich und geistig geeignet ist und über ausreichende Kenntnisse auf dem Gebiet der wissenschaftlichen und praktischen Höhklenkunde, des Naturschutzrechtes und der ersten Hilfe verfügt.

Voraussetzungen

Die Befugnis zur Höhlenführung ist gemäß § 16 der Verordnung der Landesregierung zur Durchführung des Gesetzes über Naturschutz und Landschaftsentwicklung, LGBl. Nr.8/1998, in der Fassung LGBl. Nr. 8/2001, Nr. 60/2001, Nr. 36/2003, Nr.12/2007 und Nr. 76/2009 mit Bescheid zu verleihen. Der Nachweis der fachlichen Eignung zur Höhlenführung ist durch Vorlage eines Zeugnisses über die erfolgreich abgelegte Höhlenführerprüfung (§ 17) zu erbringen. Als Nachweis gilt auch die Vorlage eine Zeugnisses über eine erfolgreich abgelegte amtliche Prüfung für Höhlenführer in einem anderen Bundesland oder in einem anderen Mitgliedsstaat der Europäischen Union, wenn die Anforderungen (§17 Abs.2 und 3) gleichwertig sind.

Fristen

keine

Zuständige Stelle

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