Bergführerwesen: Bergführer/Canyoning-Führer/Sportkletterlehrer - Ende der Konzession

Allgemeine Information


Es gibt grundsätzlich zwei Arten der Beendigung der Konzession:
Der Bergführer/Canyoning-Führer/Sportkletterlehrer kann auf die Konzession verzichten.
Die Landesregierung kann die Konzession widerrufen.

Voraussetzungen


Der Verzicht muss schriftlich erfolgen.
Der Widerruf erfolgt unter den in den Detailinformationen genannten Bedingungen.

Fristen


keine

Zuständige Stelle

Detailinformation


Der Bergführer/Canyoning-Führer/Sportkletterlehrer kann auf die Konzession verzichten. Der Verzicht ist der Landesregierung schriftlich mitzuteilen.

Die Konzession ist von der Landesregierung zu widerrufen, wenn

a) eine der für die Erteilung erforderlichen Voraussetzungen (zB. Verlässlichkeit, geistige und körperliche Eignung etc.) weggefallen ist oder
b) der Bergführer/Canyoning-Führer/Sportkletterlehrer wiederholt grob gegen dieses Gesetz verstoßen hat.

Die Konzession erlischt, wenn nach Eintritt ihres Ruhens mehr als zehn Jahre verstrichen sind. Die Konzession ruht, wenn ein Bergführer/Canyoning-Führer/Sportkletterlehrer den vorgeschriebenen Fortbildungskurs nicht besucht hat.

Im Falle des Verzichts oder des Widerrufs hat der Bergführer/Canyoning-Führer/Sportkletterlehrer den Bergführer-/Canyoning-Führer-/Sportkletterlehrer-Ausweis zurückzugeben.


Kosten:

keine 


Rechtsgrundlage(n):

§ 18 Bergführergesetz

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